Räuchern von Haus und Stall
Vom Weihrauchpfandl, den gesegneten Kräutern und einem alten österreichischen Winterbrauch
Wer in einem alten Bauernhaus aufgewachsen ist oder das Glück hatte, seine Weihnachtsferien bei den Großeltern auf dem Land zu verbringen, kennt ihn womöglich noch, diesen ganz besonderen Geruch, der sich an bestimmten Winterabenden durch die Räume zog. Ein wenig Weihrauch, etwas Holzrauch, vielleicht Wacholder, und dazwischen jener vertraute Duft eines Hauses, in dem seit Generationen Menschen gelebt, gekocht, gearbeitet und ihre Geschichten hinterlassen haben. Irgendjemand holte das Räucherpfandl hervor, ein paar glühende Kohlen wurden hineingelegt, und dann ging man gemeinsam durch die Räume, manchmal betend, manchmal schweigend, während der Rauch langsam unter die Decke stieg und sich in den Ecken verteilte. Als Kind fragte man vermutlich gar nicht lange, weshalb das gemacht wurde. Es gehörte eben zu Weihnachten, so wie der Christbaum, die kalten Füße nach der Christmette oder die Tatsache, dass die Großmutter grundsätzlich der Meinung war, man hätte noch viel zu wenig gegessen.
In vielen Gegenden Österreichs ist das Räuchern von Haus und Stall bis heute lebendiger Bestandteil des winterlichen Brauchtums. Besonders während der Rauhnächte, also jener besonderen Zeit rund um Weihnachten und den Jahreswechsel, wurden die Wohnräume, Wirtschaftsgebäude und Stallungen mit Rauch und häufig auch mit Weihwasser gesegnet. Manche Familien pflegen diesen Brauch noch genauso, wie sie ihn von ihren Eltern gelernt haben, andere haben ihn erst in den vergangenen Jahren wiederentdeckt. Und während heute gerne von energetischer Reinigung, der Vertreibung schlechter Schwingungen oder geheimnisvollen Räuchermischungen gesprochen wird, erzählt uns die historische Überlieferung eine etwas andere Geschichte, die tief in das Leben früherer bäuerlicher Gemeinschaften hineinführt.
Ein Haus war früher weit mehr als ein Zuhause
Um zu verstehen, weshalb das Räuchern eine solche Bedeutung hatte, müssen wir uns zunächst vorstellen, was ein Bauernhof vor zweihundert oder dreihundert Jahren für die Menschen bedeutete, die dort lebten. Das Haus war Lebensmittelpunkt, Arbeitsplatz, Vorratskammer und Schutzraum zugleich. Hier wurden Kinder geboren, Kranke gepflegt, Verstorbene aufgebahrt, Feste gefeiert und Streitigkeiten ausgetragen, während draußen die Jahreszeiten darüber entschieden, welche Arbeiten anstanden und ob die Ernte für den kommenden Winter ausreichen würde.
Unmittelbar daneben befand sich der Stall, und dessen Bedeutung lässt sich aus unserer heutigen Perspektive manchmal nur schwer ermessen. Eine Kuh war damals keineswegs bloß ein Tier, das Milch gab, und ein Pferd weit mehr als ein Fortbewegungsmittel. Nutztiere waren Teil der wirtschaftlichen Existenz einer Familie, und ihr Verlust konnte schwerwiegende Folgen haben. Wer eine Krankheit im Stall hatte, musste unter Umständen um seine gesamte Lebensgrundlage fürchten. Dazu kamen die Gefahren durch Feuer, Unwetter, Missernten und Krankheiten, gegen die es nur begrenzte medizinische und technische Möglichkeiten gab.
Es überrascht deshalb kaum, dass sich rund um Haus und Hof zahlreiche Schutz- und Segensbräuche entwickelten. Man bat um Gesundheit für die Menschen, um Fruchtbarkeit und Wohlergehen der Tiere, um eine gute Ernte und darum, dass Unglück möglichst weit vom eigenen Zuhause entfernt bleiben möge. Das Räuchern gehörte zu diesen Handlungen und verband sich in Österreich über lange Zeit mit christlichen Gebeten, Weihwasser und gesegneten Gegenständen. Die Grenzen zwischen kirchlich geprägter Frömmigkeit und regionalen Vorstellungen des Volksglaubens waren dabei keineswegs immer so eindeutig, wie wir sie heute gerne ziehen würden.
Mit dem Räucherpfandl durch die Räume
Das Österreichische Volkskundemuseum beschreibt einen besonders anschaulichen Ablauf des winterlichen Räucherns, bei dem der Hausvorstand mit einem Gefäß voller glühender Kohlen und Räucherwerk voranging, während die Hausfrau Weihwasser mitführte. Die übrigen Hausangehörigen begleiteten den Rundgang, häufig wurden Gebete gesprochen, und je nach regionaler Gewohnheit besuchte man die Wohnräume, die Wirtschaftsgebäude und den Stall. Manchmal wurde der gesamte Hof umrundet, bevor man ins Haus zurückkehrte, und während der Rauch aufstieg, besprengte man die Räume mit Weihwasser.
Wir dürfen uns dabei ruhig von der Vorstellung lösen, dass unsere Vorfahren besonders kunstvoll gestaltete Räucherschalen besessen hätten. In vielen Haushalten verwendete man schlicht das, was vorhanden war: eine kleine Pfanne, eine Schaufel oder ein anderes geeignetes feuerfestes Gefäß, in das man glühende Kohlen legen konnte. Entscheidend war die Handlung selbst, und die wurde oft mit einer Ernsthaftigkeit ausgeführt, die uns heute vielleicht fremd erscheinen mag. Schließlich ging es um das Wohlergehen des gesamten Hauses, und wer einmal erlebt hatte, wie schnell ein Unglück die Existenz einer Familie erschüttern konnte, nahm einen solchen Segensbrauch vermutlich sehr ernst.
In Salzburg ist beispielsweise der Spruch „Glück herein, Unglück hinaus“ dokumentiert, der die Bedeutung des Rituals recht treffend zusammenfasst. Mit dem Rauch sollten Glück und Segen im Haus willkommen geheißen und drohendes Unheil ferngehalten werden. Solche Formeln sind allerdings regional überliefert; sie dürfen nicht als ein einziger, überall in Österreich gebräuchlicher Rauhnachtsspruch verstanden werden.
Besonders interessant finde ich, dass das Räuchern eine Handlung war, an der häufig mehrere Generationen beteiligt waren. Die Kinder begleiteten die Erwachsenen durch jene Räume, die sie sonst ganz selbstverständlich bewohnten, und lernten dabei einen Brauch kennen, dessen Bedeutung sie vielleicht erst viele Jahre später verstanden. So wurden Traditionen weitergegeben, durch Wiederholung, durch das gemeinsame Tun und durch jene kleinen Gewohnheiten, die irgendwann so selbstverständlich werden, dass niemand mehr daran denkt, sie aufzuschreiben.
Weihrauch, Wacholder und die Kräuter des Sommers
Wenn wir uns heute mit Räucherwerk beschäftigen, begegnen uns unzählige Pflanzen, Harze und Mischungen, denen bestimmte Eigenschaften zugeschrieben werden. Da gibt es Kräuter für die Liebe, Harze für den Wohlstand und Mischungen, die angeblich jedes noch so hartnäckige negative Energiefeld beseitigen können. Der historische österreichische Räucherbrauch war in vielen Haushalten deutlich bodenständiger, auch wenn die Auswahl des Räucherwerks regional unterschiedlich ausfallen konnte.
Für die Rauhnächte sind unter anderem Weihrauch, Wacholder und verschiedene Kräuter dokumentiert. Besonders schön ist die Überlieferung, dass mancherorts auch Teile des gesegneten Palmbuschens vom vergangenen Palmsonntag verwendet wurden. Jene Zweige, die im Frühling in die Kirche getragen und dort gesegnet worden waren, bekamen damit im Winter noch einmal eine Bedeutung. Was während der beginnenden Wachstumszeit gesammelt und geweiht worden war, wurde Monate später Teil eines häuslichen Schutzrituals.
Darin zeigt sich eine enge Verbindung zwischen den Festen des christlichen Kirchenjahres und dem bäuerlichen Jahreslauf. Pflanzen wurden gesammelt, getrocknet, aufbewahrt und zu bestimmten Anlässen wieder hervorgeholt, wobei die jeweiligen Bedeutungen aus religiösen Vorstellungen, regionalen Gewohnheiten und dem Wissen der Familien entstanden. Welche Pflanzen tatsächlich verwendet wurden, hing auch davon ab, was in der jeweiligen Gegend wuchs und verfügbar war. Es gab keine einzige verbindliche österreichische Räuchermischung, die seit Jahrtausenden unverändert weitergegeben worden wäre, auch wenn sich solche Geschichten natürlich ausgesprochen gut auf kleine Säckchen mit getrockneten Kräutern drucken lassen.
Gerade bei den heimischen Pflanzen lohnt es sich, genauer hinzuschauen und ihre tatsächliche Verwendung in regionalen Quellen zu untersuchen. Eine Pflanze kann in einem Gebiet eine wichtige Rolle gespielt haben und in einem anderen kaum bekannt gewesen sein. Auch die Tatsache, dass ein Kraut heute gerne verräuchert wird, beweist noch lange nicht, dass es bereits vorchristliche Gemeinschaften für denselben Zweck verwendet hätten.
Die besonderen Nächte zwischen den Jahren
Wann genau geräuchert wurde, war keineswegs überall gleich. Heute verstehen viele Menschen unter den Rauhnächten die zwölf Nächte zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag, doch die österreichische Volksüberlieferung kennt verschiedene Zählweisen und besonders hervorgehobene Termine. In Oberösterreich begegnen uns beispielsweise vier bedeutende Rauhnächte: der Thomastag am 21. Dezember, der Heilige Abend am 24. Dezember, der Silvesterabend am 31. Dezember und der Vorabend des Dreikönigstages am 5. Jänner.
Manche Familien räucherten an mehreren dieser Abende, andere nur einmal, und gelegentlich waren einzelne Nächte wichtiger als die übrigen. Eine volkskundliche Untersuchung aus dem Raum Wels-Land zeigt, dass die Häufigkeit des Räucherns unterschiedlich sein konnte und die Christnacht eine besondere Stellung einnahm. Wer also heute nach der einzig richtigen Nacht zum Räuchern sucht, wird in den historischen Quellen vermutlich eher eine kleine Enttäuschung erleben, denn unsere Vorfahren waren sich darin offenbar ebenso wenig überall einig, wie wir es heute sind.
Diese regionalen Unterschiede gehören allerdings zu den schönsten Eigenschaften des Volksbrauchtums. Sie zeigen uns, dass Traditionen lebendig waren, dass sie sich von Familie zu Familie veränderten und dass Menschen die Bräuche ihrer Umgebung auf unterschiedliche Weise gestalteten. Manches wurde übernommen, anderes vergessen, und gelegentlich entwickelte sich aus einer kleinen örtlichen Gewohnheit ein Brauch, den später eine ganze Region kannte.
Rauhnacht oder Rauchnacht – woher kommt der Name?
Auch über die Herkunft des Wortes Rauhnacht wurde viel geschrieben, und gerade hier lohnt sich ein wenig Vorsicht. Häufig begegnet uns die Erklärung, die Nächte hätten ihren Namen von den rauen, haarigen Gestalten erhalten, die in dieser Zeit durch die Landschaft ziehen sollen. Daneben steht die Verbindung zum Rauch und zum winterlichen Ausräuchern von Haus und Stall.
Die sprachgeschichtliche und volkskundliche Forschung hat diese Zusammenhänge unterschiedlich beurteilt. Besonders die Vorstellung, hinter sämtlichen Rauhnachtsbräuchen müsse sich ein einheitlicher vorchristlicher Kult verbergen, wurde in der älteren Volkskunde häufig mit großer Begeisterung vertreten, allerdings keineswegs immer mit der notwendigen Sorgfalt belegt. Manche Deutungen wurden zudem durch nationalistische und ideologische Vorstellungen beeinflusst, weshalb wir sie heute besonders kritisch betrachten müssen.
Was wir sicher sagen können, ist, dass das Räuchern während der winterlichen Festzeit in Österreich historisch dokumentiert ist und über lange Zeit eine wichtige Rolle im häuslichen Segensbrauchtum spielte. Welche sprachlichen Zusammenhänge genau hinter der Bezeichnung Rauhnacht stehen, ist eine eigene Forschungsfrage, die sich nicht durch eine besonders hübsche Geschichte über wilde Wintergeister beantworten lässt.
Als das Räuchern plötzlich unerwünscht war
Dass ein Brauch für die Menschen wichtig war, erkennt man manchmal besonders deutlich daran, dass jemand versuchte, ihn zu verbieten. Im 18. Jahrhundert, als die Ideen der Aufklärung zunehmend Einfluss auf staatliche und kirchliche Entscheidungen nahmen, gerieten zahlreiche religiöse Volksbräuche in die Kritik. Man wollte Praktiken einschränken, die als abergläubisch, übertrieben oder unvereinbar mit einer vernünftigen Religionsausübung betrachtet wurden.
Auch das winterliche Räuchern blieb davon nicht verschont. Die Salzburger Brauchtumsforschung dokumentiert entsprechende Diskussionen und Verordnungen aus dieser Zeit. Für Tirol ist eine Regelung aus dem Jahr 1785 überliefert, während sich die Obrigkeit in Salzburg 1788 mit dem Ausräuchern der Wohnungen an den Vorabenden wichtiger Weihnachtsfeiertage beschäftigte. Einige Geistliche sahen darin eine problematische Vermischung von christlicher Frömmigkeit und Aberglauben, andere versuchten, den Brauch stärker an häusliche Gebete und Segenshandlungen zu binden.
Gerade solche historischen Dokumente sind für uns heute ausgesprochen wertvoll, denn sie zeigen, dass das Räuchern tatsächlich praktiziert wurde und keineswegs bloß in späteren romantischen Erzählungen existierte. Zugleich erfahren wir, wie unterschiedlich Menschen denselben Brauch beurteilen konnten. Was für die einen ein selbstverständlicher Ausdruck ihres Glaubens war, erschien anderen als etwas, das dringend abgeschafft werden sollte.
Und wie so oft im Leben ließ sich eine tief verwurzelte Gewohnheit nicht einfach durch ein Stück Papier aus der Welt schaffen.
Was der Rauch uns heute noch erzählen kann
Wenn wir heute ein Räucherpfandl in die Hand nehmen, müssen wir die Vorstellungen früherer Generationen nicht vollständig teilen, um ihre Handlungen verstehen zu können. Wir wissen inzwischen mehr über Krankheiten, Hygiene und die natürlichen Vorgänge, die unser Leben beeinflussen, und können deshalb zwischen religiösen Schutzvorstellungen und wissenschaftlich nachweisbaren Wirkungen unterscheiden. Rauch kann unsere Sinne ansprechen und Erinnerungen wecken, ist aber kein nachgewiesenes Mittel gegen unsichtbare Gefahren oder Krankheiten. Auch die gesundheitliche Belastung durch Rauch sollte nicht unterschätzt werden, weshalb gute Belüftung und Rücksicht auf Menschen mit empfindlichen Atemwegen sowie auf Tiere wichtig sind.
Was mich an diesem alten Brauch besonders berührt, ist der Gedanke, dass man einmal im Jahr ganz bewusst durch das eigene Zuhause ging und dabei alles mit einbezog, was zum Leben gehörte. Die Küche, in der täglich gekocht wurde, die Schlafräume, in denen Menschen zur Ruhe kamen, die Vorratskammer, deren Inhalt über die Versorgung der kommenden Monate entschied, und schließlich der Stall mit jenen Tieren, ohne die das Leben auf dem Hof kaum vorstellbar gewesen wäre.
Man ging durch die Räume, in denen sich das Leben abspielte, und wünschte ihnen Schutz und Wohlergehen. Dabei musste das vergangene Jahr keineswegs vollkommen gewesen sein. Vielleicht hatte es Streit gegeben, Sorgen, Krankheiten oder einen Abschied, der noch immer schwer auf der Familie lag. Trotzdem stand man gemeinsam da, sprach seine Gebete und hoffte, dass das kommende Jahr ein gutes werden möge.
Wir können diesen Brauch heute auf unsere eigene Weise weiterführen, indem wir uns Zeit für unser Zuhause nehmen, an Menschen denken, die hier mit uns gelebt haben, und uns bewusst machen, was uns diese Räume bedeuten. Vielleicht sprechen wir ein Gebet, vielleicht erinnern wir uns an unsere Großeltern, oder wir gehen einfach einmal langsam durch das Haus und betrachten jene Dinge, an denen wir sonst achtlos vorbeilaufen.
Denn in einem Zuhause sammeln sich im Laufe der Jahre weit mehr als Möbel, Kleidung und Geschirr. Hier liegen unsere Erinnerungen, hier finden Gespräche statt, die uns verändern, und hier erleben wir einen großen Teil jener gewöhnlichen Tage, aus denen am Ende unser Leben besteht.
Und wenn dabei ein wenig Weihrauchduft durch die Räume zieht, kann das durchaus etwas Schönes sein. Vor allem dann, wenn er uns an jene Menschen erinnert, die früher mit ihrem Räucherpfandl durch genau diese Räume gegangen sind.
Quellen & weiterführende Literatur
- 011. Österreichisches Volkskundemuseum: „Spukt es in den Rauhnächten?". Dokumentation von Räuchermaterialien, Räuchergefäßen und regionalen Segensbräuchen.
https://www.volkskundemuseum.at/jart/prj3/volkskundemuseum/data/publikation/1538569905125/1538569905125.pdf - 022. Ulrike Kammerhofer-Aggermann: „Krippenverbote der Aufklärungszeit", Abschnitt „Räuchern verboten". In: brauch.at, Salzburger Landesinstitut für Volkskunde. Zur historischen Auseinandersetzung mit dem Räuchern im 18. Jahrhundert.
https://brauch.at/folge01/ch04s19.html - 033. Claudia Resch: „Fragebögen, Brauchtumspflege, Erinnerungen". In: brauch.at. Zur regionalen Praxis des Räucherns und zur kritischen Einordnung älterer Brauchtumsforschung.
https://www.brauch.at/folge01/ch03s08.html - 044. Universität Innsbruck, Institut für Geschichtswissenschaften und Empirische Kulturwissenschaft: „Rauhnacht". Wissenschaftliche Übersicht zur regionalen Überlieferung der Rauhnächte.
https://www.uibk.ac.at/de/geschichte-ekw/datenbanken/feste-und-braeuche/rauhnacht/ - 055. Helga Maria Wolf: „Rau(ch)nächte". In: ABC zur Volkskunde Österreichs, Austria-Forum. Zur Geschichte des Räucherns und seiner regionalen Formen.
https://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/ABC_zur_Volkskunde_%C3%96sterreichs/Rau%28ch%29n%C3%A4chte
